Leben teilsaniert – Private Politics


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Notvorrat

Link:
http://hinter-den-schlagzeilen.de/2016/08/24/notbevorratung-pech-fuer-hartz-iv-betroffene/ Ich würde mir wirklich gern einen Notvorrat zulegen. Eigentlich fühle ich mich auch erheblich besser wenn es etwas Vorrat gibt. Aber dafür reicht es einfach nicht.

Ob es wohl auf Antrag hin extra Geld für den Notvorrat gibt? Vielleicht sollte man das mal probieren.

Es macht mir Sorgen das ich weder einen Notvorrat habe noch Möglichkeiten bei Stromausfall z.B. an warmes Wasser zu kommen usw. Dafür bin ich nicht auf die Heizung angewiesen weil ich einen Ofen habe und Stricken kann.

 


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Geschichten die das Leben schreibt – Die Arzthelferin

Frau B. erzählt:

Ich brauche dringende Überweisungen und ein Attest von meiner Ärztin. Doch bis September gibt es keine freien Termine mehr. Also werde ich auf Abruf gesetzt. Sprich ich soll angerufen werden wenn alle Patienten durch sind um kurz vorbei zu kommen. Die letzten 2 Jahre war ich eigentlich nur so bei meiner Hausärztin. Es war Mittwoch, ich wartete. Nichts. Um 15 Uhr dann: Heute wird es nichts mehr, zuviel los. Ich soll mich am nächsten Tag wieder melden. Das mache ich gleich sofort. Es wird übrigens gemailt, weil telefonisch meistens besetzt ist oder keiner rangeht. Das Problem ist man bekommt dann oft keine Antwort und weiß nicht was Sache ist. Ich habe kein modernes Handy, so das ich an den Schreibtisch muß um Mails zu lesen und zu schreiben. Als ich Donnerstags bis Mittags nichts gehört habe maile ich also nochmal. Und es passiert nichts. 16 Uhr gebe ich dann auf mit warten. Und versuche noch ein paar Sachen zu erledigen.

Freitag: ich schreibe wieder eine Mail…ob man mich vergessen hätte. Gegen Mittag heißt es dann ich kann die Papiere abholen. ich so, total geschockt, weil ich lang und breit gesagt hatte ich auch die Ärztin sprechen muß. Ok, ich solle vorbeikommen jetzt gleich. Ich also schnell los. Angst zu spät zu kommen – Freitags ist Mittags dann nämlich zu. Und ich hatte am Ende des Monats jetzt kein Geld mehr für die Fahrkarte also mußte ich laufen.

Ich war viel zu warm angezogen, aber mein TShirt war so häßlich das ich mich ohne Jacke unwohl fühlte. Als ich dann ziemlich verschwitzt bei der Praxis ankam war der Eingang zu. Mist. Aber da fiel mir ein das es einen Zugang über den Hof gibt. Und ja da war noch offen.

Die Schwester begrüßte mich – grade die, die ich inzwischen eh gefressen hatte. Sie erledigte nebenbei noch anderen Papierkram, telefonierte in Seelenruhe und ich stand da wie bestellt und nicht abgeholt und mußte Ihr meine Krankenkarte förmlich aufnötigen, das hatte Sie nämlich vergessen das Sie die einlesen mußte. Da ich dieses problem schon mal mit Ihr hatte achtete ich nun immer gewissenhaft darauf das Sie die Karte auch einlas.

Dann lief die Ärztin an mir vorbei und ich sagte Ihr das Ich Sie noch sprechen müßte – im Gegensatz zur Schwester war das für die Ärztin kein Ding. Ich sollte mal über die Papiere drüberschauen während Sie noch eine Patientin dran nahm.

Als ich der Schwester versuchte zu erklären das dies so nicht geht mit den Papieren weil dieses und jenes fehlte, tat Sie so als würde Sie nicht verstehen und fing wieder mit Ihrer Geschichte an:

„Ich habe mich Selbst geheilt“ .. nebenbei hing Sie am Telefon ???  Ja sie habe sich selbst geheilt. Und sie sei auch nicht auf das Arbeitsamt angewiesen gewesen, nein Sie habe das alles neben Ihrer Arbeit gemacht.. diesen Prozess der Selbstheilung. Und das sei harte Schule gewesen damals weil es ja gar keine Hilfen gab so wie heute.

Ne is klar. Ich so im Kampf mit der Krankenkasse, Anträge stellen, Ablehnungen bekommen, Widersprüche einlegen, das nicht zum ersten mal. Wieder Papiere bei der Ärztin holen über die chronische Erkrankung weil die alten inzwischen nicht mehr aktuell waren obwohl der Inhalt derselbe war. Kein Geld haben mit Hartz4 um sich wenigstens medikamententechnisch etwas Erleichterung verschaffen zu können – gab ja nur noch grüne Rezepte, also zum selber zahlen. Und oft helfen mir eh eher alternative Heilmittel, die ich sowieso alle selber bezahlen müßte.

Ja vielleicht sollte ich die Schwester mal fragen wie Sie das so gemacht hat mit der Selbstheilung. Das erzählte Sie mir nämlich nicht zum ersten mal, immer so zwischen Tür und Angel warf Sie das hin, und ich fragte mich was Sie damit eigentlich sagen wollte. Das ich zu blöd bin mich selber zu heilen? Das ich dankbarer sein solle? Mich nicht so anstellen? Was ich überhaupt wolle in der Praxis? Oder ich gefälligts arbeiten gehen soll? Fragen konnte ich Sie nicht, Sie telefonierte.

Ich kam dann dran besprach alles mit der Ärztin bekam neue Ausdrucke Die Schwester ward nicht mehr gesehen…

Hätte ich mich nur mal Selbst geheilt dann hätte ich mir das ersparen können.

Und hier weiß noch jemand Abhilfe: Ein Allheilmittel

https://hirngefickt.wordpress.com/2016/05/22/das-wundermittel/

 


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Beeinflusst der familiäre Hintergrund die eigene Zukunft?

Nicole Inez - Deine PsychoLogin

„Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nicht mehr“. „Aus dir wird nie was.“ Diese und ähnliche Sätze kennt man aus Geschichten, aus den eigenen Erfahrungen und aus dem Alltag. Kann es sein, dass der familiäre Hintergrund die Zukunft der Kinder maßgeblich beeinflusst? Als Grundlage zur Bemessung dient hier der Sozioökonomische Status der Familie. Würde das also auch bedeuten, dass die Vergangenheit unsere Zukunft von Kindesbeinen an, maßgeblich beeinflusst?

Was ist dieser Soziökonomische Status?

Der SoS bezeichnet ein Bündel von Merkmalen menschlicher Lebensumstände. Diese teilen sich auf auf:

  • formale Bildung und Schulabschluss
  • Ausbildung und Studium
  • Beruf und Einkommen
  • Wohnort und Eigentumsverhältnisse
  • Liquidität und Kreditwürdigkeit

In ihrem Artikel formulieren C. Rouse & L. Barrow anhand einer großangelegten Studie aus den USA, dass der familiäre Hintergrund in bedeutender Weise Einfluss auf den weiteren Bildungsweg und somit auch die berufliche Zukunft hat. Diese Unterschiede zeigen sich bereits früh: Kinder mit niedrigem SoS, erzielen durchschnittlich niedrigere Werte…

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Thema Rente – hilft Bildung gegen Altersarmut?

Sendung Anne Will vom 17.04.2016  Quelle: NDR

Heute kleiner Lohn, morgen Altersarmut – Versagt der Sozialstaat?

Über Altersarmut diskutieren Rainer Hank, Marcel Fratzscher, Hannelore Kraft, Susanne Neumann und Hubertus Porschen

Dazu zu Gast am 17. April 2016 bei Anne Will:

Hannelore Kraft (SPD, Ministerpräsidentin Nordrhein-Westfalen) Jg 61 /Mülheim an der Ruhr

Marcel Fratzscher (Präsident Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung Berlin) Jg 71 / Bonn

Susanne Neumann (Putzfrau und Vorsitzende des IG BAU-Bezirksverbands Emscher-Lippe-Aa) Jg 60 / Emscher?

Rainer Hank (Ressortleiter Wirtschaft bei der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“) Jg 53 /Stuttgart

Hubertus Porschen (Vorsitzender des Verbands „Die Jungen Unternehmer“) Jg 82? / Bergisch Gladbach

Hat jemand von Euch die Sendung geschaut? Ich habe mehrere Anläufe gebraucht um Sie ganz durchzukuckn. Unsägliches Geplapper und die ganze Zeit wurde kaum über das eigentliche Thema gesprochen, sondern es endete bei Nebendiskussionen und dem Thema „mehr Geld für Bildung“ als würde dies etwas an der Altersarmut ändern, vorallem jetzt. Was nicht heißt das ich nicht für Investitionen in Bildung bin, aber vermutlich anders wie sich die Politik das so denkt in Ihrem gemütlichen Turmzimmer weit weg von dem was wirklich abgeht.

Auch komisch ist die Westlastigkeit der Runde.  Es hätte mindestens noch einen Gast wie Frau Neumann gebraucht. Wer glaube ich auch ganz gut gewesen wäre z.B. jemand vom Verein http://www.arbeiterkind.de/ grade weil es ja so viel um Bildung ging, da hätten dann zumindest zu diesem Thema bessere Diksussionen stattfindne können.

Wenn man so auf die Gästeliste schaut ist eigentlich schon klar das es wohl nicht so recht was werden wird. Die einzigen realistischen Gäste waren für mich Susanne Neumann und Marcel Fratzscher. Frau Neumann war klasse aber leider wurde auf Ihre Argumente, die wohl am meisten der Realität entsprachen, nicht sehr eingegangen – und dann wurde Sie auch noch als Einzelfall hingestellt, was ein Witz ist – übrigens finde ich das typisch für die Anne Will Sendungen. Deswegen schaue ich das auch nicht so oft, das regt mich einfach zu sehr auf. Und was mich auch sehr irritiert ist, das Hannelore Kraft die Frau Neumann nach der Sendung auch noch zu einer Mitgliedschaft in der SPD animierte. Ist doch irgendwie total absurd, wo doch gerade auch die SPD soviel zu den unsäglichen Zuständen in Deutschland beigetragen hat.

Mir fehlte insgesamt in dieser Diskussion der Realitycheck. Wieder zuviel gut situierte Leute die eigentlich keine Ahnung habe wie das so ist Ottonormalverbraucher zu sein. Ganz übel aufgestoßen ist mir der Herr Hank, es war kaum zu ertragen wie er da so vor sich hin fantasierte und jeden realistischen Einwand beiseite fegte. So a la ich war auch mal Arm in meiner Kindheit und ich weiß wie es läuft – so hängengeblieben in seiner Zeit.

Diese älteren Jahrgänge die Glück hatten übersehen immer erstens das Sie Glück hatten und eine Ausnahme bilden und zweitens das sich die Dinge erheblich geändert haben. Fleiß und Arbeit heißt heute eben nicht mehr das die Rente gesichert ist oder man davon leben kann. Immer zu ackern bedeutet nicht das es belohnt wird. Viel zu viele Menschen arbeiten viel zu hart und können immer noch nicht davon leben geschweige denn das Sie eine Rente bekommen die Ihnen ein Auskommen im Alter sichert. Aber DAS negiert die Politik doch immer wieder und drescht nur wieder Phrasen von wegen was Sie nicht alles tun. Kann ja sein das Sie dieses und jenes tun aber wie es aussieht seit Jahrzehnten an der falschen Stelle.

Ich gehöre zu der jüngeren Fraktion der Runde. Könnte mir wohl aber nicht mal den Anzug leisten den die Herren da tragen. Wobei ich auch nicht ganz verstanden hab was der Herr Porschen eigentlich in der Runde wollte – wirkte für mich deplaziert. ich bin auch noch nach diesem alten Prinzip der Leistung erzogen worden. Wer was leistet wird Erfolg haben, wer fleißig ist hat sein Auskommen. Für mich absoluter Nonsens. Rente? Was ist das? Ich kann schon jetzt nicht von dem leben was ich verdiene wenn ich mal etwas verdiene – habe trotz Realschulabschluß studiert und zusätzlich 2 Ausbildungen gemacht. Mein Fleiß und mein Engagement haben mir nie etwas genützt außer für schicke Zeugnisse, die keinen interessieren. Was bringt einem das lob eines Arbeitgebers wenn sich das nicht in den Lohnzahlungen niederschlägt? Und ich kenne genug andere studierte Menschen, denen Bildung genauso wenig genützt hat und die ganz genau so wie ich immer am Existenzminimum rumkrabbeln. Für uns gibt es keine Rente außer es ändert sich endlich etwas. Sparen? Privatvorsorge? So wie es auch schon bei Frau Neumann ist, dafür reicht das Geld einfach nicht. Der Hit sind dann noch folgende Sprüche Frau Kraft „Die, die arbeiten sollen mehr haben, als die, die nicht arbeiten.“ – ja da ist Sie wieder die Stilisierung zum Helden der Arbeit bzw. Heldin der Arbeit – was wiederum einfach vorbei geht am Thema … denn diese Arbeit (Erwerbstätigkeit) die alle machen sollen wo soll die denn herkommen?

Vor allem solange Geld und Arbeit noch so eng miteinander verknüpft sind. Die meisten Menschen in unserem Land arbeiten, nur bekommen Sie dafür oft sehr wenig bis gar kein Geld. Der Mindestlohn ist ein Witz. Deswegen ist der Held der Arbeit eine große Falle, eine Falle bei welcher es um reine Anerkennung geht die sich aber nicht auszahlt und noch lange nicht heißt das es hier fair oder gar menschlich zu geht. Das ganze ist ein riesen Fake den leider viele der Fleißigen noch nicht durchschaut haben, und damit dieses System gleichsam aufrecht erhalten wie die Politik. Ich kann das schon auch verstehen, denn manchmal wird es wohl die reine Verzweiflung sein, mit dem was man hat, der eigenen Kraft, bis zum letzten, dem Elend sich entgegenstellen, in der Hoffnung belohnt zu werden. Aber das wird es nicht. Es läßt sich aber wunderbar ausnutzen von denen die die Kohle haben und meistens nicht wirklich mehr geleistet haben. Denn Leistung hat nichts mit Geld zu tun.

Für mich bleibt das Fazit, Bildung ist nichts was gegen Altersarmut hilft, nicht allein, genausowenig wie Fleiß, außer vielleicht man investiert Zeit und Wissen in die Selbstversorgung um sich vom System unabhängig zu machen.

Die Sendung ging voll am Thema vorbei und lief sehr deutlich komplett ins Leere. Und ja der Sozialstaat versagt nicht nur gerade jetzt, er hat schon versagt.

Hier noch ein Artikel der sich wirklich ums Thema dreht von Marcel Fratzscher

http://www.zeit.de/2016/13/armut-marcel-fratzscher-ungleichheit-deutschland-klassismus/komplettansicht


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Award

libFür meine anderen Blogs nehme ich ja keine Awards mehr an, aber hier für „teilsaniert“ sehr gern, der is ja noch so klein und auch noch nicht so alt. Nomoniert wurde ich von Christel und Ihrem Blog Jobcenteraktivistin.

Es gibt 10 Fragen von Ihr, ach ne 11 sogar  :-)

1. Welches Thema hat Dein Blog und aus welchem Grund hast Du damit angefangen?

Dieser Blog dreht sich um soziales und politisches und den auswirkungen auf das private
2. Hat sich Dein Blog im Lauf der Zeit verändert? Wie?

Ne, er ist ja noch in den Kinderschuhen, aber absehbar ist das es persönlicher werden wird, zumindest so der Plan
3. Über was wolltest Du schon immer mal schreiben?

Politik, Randthemen, die Peripherie, die Schatten(seiten)
4. Welcher Blogbeitrag ist Dir besonders gut gelungen? Und welcher gar nicht?

Hier übe ich noch ganz allgemein auf diesem Blog, und auch sonst ist das ja sehr subjektiv, wenn ich etwas als nicht gelungen empfunden würde, arbeite ich eben weiter dran bis es ok ist
5. Was hast Du beim Bloggen gelernt?

Bloggen hat für mich viel mit Selbstfindung zu tun, einem Zwiegespräch mit mir Selbst und allem was da so in meinem Kopf Karusell fährt, von daher kann ich das so nicht auf einen Punkt bringen, es ist einfach eine Erfahrung, und sicher auch ein üben was das Schreiben angeht. Manchmal ist der Kopf ja auch so voll und kaum will man es aufschreiben kommt da nix mehr
6. Welche Reaktion hat Dich am meisten gefreut?

hier freuen mich alle Reaktionen die nicht negativ sind, da der Blog ja noch sehr unbekannt ist,a ber auch bei meinen anderen Blogs freue ich mich eigentlich über alle Kommentare
7. Hat das Bloggen eine Rückwirkung auf Dein Leben, und wenn ja, welche?

Ja, nette Kontakte, ein an Themen dranbleiben, sich selbst klären, es ist ein bisschen wie eine Tradition die einfach dazugehört auch wenns manchmal in Arbeit ausartet. Und wie gesagt das schreiben „üben“.
8. Was gefällt Dir an anderen Blogs?

Ich mag es wenn kritisch hinterfragt wird, oder beiträge aus der Masse herausstechen, ich mags wenn leute auf den Punkt kommen und ich mag auch Sachen die einfach nur schön sind oder mich inspirieren.
9. Was war Dein schönster Blog-Moment?

da fällt mir nicht wirklich was ein, kürzlich habe ich mich aber sehr gefreut als mein „Wolle“Blog schon 5 Jahre wurde.
10. Hast Du en Vorbild, ob beim Bloggen oder im Leben? Wen?

Nein nicht direkt, aber es gibt sicher einige Persönlichkeiten die ich bewundere oder von denen ich mir gern ne Scheibe abschneiden würde…Menschen die Dinge klar benennen und Ihre Wahrheit kundtun, das finde ich grade in unserer Zeit sehr wichtig, auch das politisch sein und sich für Demokratie einsetzen und vorallem für Freiheit.
11. Hast du ein Lieblings-Zitat oder einen Spruch, den Du gerne magst? Sag mal

Oh da hab ich glaub ich ganz viele, aber vor Schreck fällt mir grad gar keiner ein, ei..muß ich nachtragen

einen poste ich mal den mag ich sehr

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so der nächste Schritt sind dann Nominierung und 11 neue Frage, uiui da muß ich mich jetzt mal ransetzen, kommt also noch.

Hier schon mal die Regeln:

  • Erstellt ein Blogpost, und verlinkt darin auf das Post, in dem Ihr nominiert wurdet (also dieses).
  • Kopiert das Emblem oder holt euch ein anderes aus dem Netz und stellt es auf die Award-Seite.
  • Beantwortet die 11 Fragen, die euch gestellt wurden, und stellt das Interview auf Eure Seite. Wer mit den Fragen gar nichts anfangen kann, darf sie gegen Fakten über sich selbst oder den eigenen Blog austauschen.
  • Nominiert zwischen 2 und 11 neue Blogger, die ihr gerne weiterempfehlen wollt, und stellt die Nominierten auf Eurer Seite vor.
  • Kopiert die Regeln und stellt sie ebenfalls auf euren Blog.
  • Denkt euch 11 neue Fragen für die Blogger aus, die ihr nominieren wollt, und stellt die Fragen auf euren Blog.
  • Gebt den jeweiligen Bloggern eure Nominierung persönlich bekannt.

Merci, Liebe Grüße


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Das bringt mich weiter! Wenn nicht jetzt, wann dann? Widerspruch Hartz-IV-Bescheide

Erinnert Ihr Euch an den Aufruf des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes? Hier mehr dazu. Es geht um wichtige Widersprüche

altonabloggt

Akten im Regal

Mitte Februar forderte der Paritätische Wohlfahrtsverband die rund 6 Millionen Arbeitslosengeld-II-Leistungsberechtigten dazu auf, gegen die neuen Hartz-IV-Bescheide Widerspruch einzulegen. Als Gründe gibt der Paritätische an, dass das Bundesarbeitsministerium die Regelsätze, trotz neuer Berechnungen, frühestens zu 2017 angleichen möchte. Die derzeitigen Regelsätze beim Arbeitslosengeld II basieren noch auf der Einkommens- und Verbrauchsstichprobe (EVS) aus 2008.

In einer Mail an Mitgliedsorganisationen verstärkt der Paritätische seinen Aufruf über die Möglichkeit des Widerspruchs. Notwendig sei er, damit Personen im derzeitigem Hartz-IV-Bezug im Jahr 2017, wenn die Regelsätze neu festgelegt werden, ggf. rückwirkend Ansprüche geltend machen können, so die Aussage in der Mail. Bereits in der Vergangenheit hatte der Wohlfahrtsverband einen Antrag auf Herausgabe der Sonderauswertungen nach dem Informationsfreiheitsgesetz gestellt. Dieser wurde vom Bundesarbeitsministerium (BMAS) abgelehnt. Ein Widerspruch läuft. Sollte dieser auch abgewiesen werden, wird der Vorgang erneut geprüft und eine Klage gegen die Bundesregierung ins Auge gefasst.

Inzwischen hat der Paritätische einen Musterwiderspruch auf…

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