Leben teilsaniert – Private Politics


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Award

libFür meine anderen Blogs nehme ich ja keine Awards mehr an, aber hier für „teilsaniert“ sehr gern, der is ja noch so klein und auch noch nicht so alt. Nomoniert wurde ich von Christel und Ihrem Blog Jobcenteraktivistin.

Es gibt 10 Fragen von Ihr, ach ne 11 sogar  :-)

1. Welches Thema hat Dein Blog und aus welchem Grund hast Du damit angefangen?

Dieser Blog dreht sich um soziales und politisches und den auswirkungen auf das private
2. Hat sich Dein Blog im Lauf der Zeit verändert? Wie?

Ne, er ist ja noch in den Kinderschuhen, aber absehbar ist das es persönlicher werden wird, zumindest so der Plan
3. Über was wolltest Du schon immer mal schreiben?

Politik, Randthemen, die Peripherie, die Schatten(seiten)
4. Welcher Blogbeitrag ist Dir besonders gut gelungen? Und welcher gar nicht?

Hier übe ich noch ganz allgemein auf diesem Blog, und auch sonst ist das ja sehr subjektiv, wenn ich etwas als nicht gelungen empfunden würde, arbeite ich eben weiter dran bis es ok ist
5. Was hast Du beim Bloggen gelernt?

Bloggen hat für mich viel mit Selbstfindung zu tun, einem Zwiegespräch mit mir Selbst und allem was da so in meinem Kopf Karusell fährt, von daher kann ich das so nicht auf einen Punkt bringen, es ist einfach eine Erfahrung, und sicher auch ein üben was das Schreiben angeht. Manchmal ist der Kopf ja auch so voll und kaum will man es aufschreiben kommt da nix mehr
6. Welche Reaktion hat Dich am meisten gefreut?

hier freuen mich alle Reaktionen die nicht negativ sind, da der Blog ja noch sehr unbekannt ist,a ber auch bei meinen anderen Blogs freue ich mich eigentlich über alle Kommentare
7. Hat das Bloggen eine Rückwirkung auf Dein Leben, und wenn ja, welche?

Ja, nette Kontakte, ein an Themen dranbleiben, sich selbst klären, es ist ein bisschen wie eine Tradition die einfach dazugehört auch wenns manchmal in Arbeit ausartet. Und wie gesagt das schreiben „üben“.
8. Was gefällt Dir an anderen Blogs?

Ich mag es wenn kritisch hinterfragt wird, oder beiträge aus der Masse herausstechen, ich mags wenn leute auf den Punkt kommen und ich mag auch Sachen die einfach nur schön sind oder mich inspirieren.
9. Was war Dein schönster Blog-Moment?

da fällt mir nicht wirklich was ein, kürzlich habe ich mich aber sehr gefreut als mein „Wolle“Blog schon 5 Jahre wurde.
10. Hast Du en Vorbild, ob beim Bloggen oder im Leben? Wen?

Nein nicht direkt, aber es gibt sicher einige Persönlichkeiten die ich bewundere oder von denen ich mir gern ne Scheibe abschneiden würde…Menschen die Dinge klar benennen und Ihre Wahrheit kundtun, das finde ich grade in unserer Zeit sehr wichtig, auch das politisch sein und sich für Demokratie einsetzen und vorallem für Freiheit.
11. Hast du ein Lieblings-Zitat oder einen Spruch, den Du gerne magst? Sag mal

Oh da hab ich glaub ich ganz viele, aber vor Schreck fällt mir grad gar keiner ein, ei..muß ich nachtragen

einen poste ich mal den mag ich sehr

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so der nächste Schritt sind dann Nominierung und 11 neue Frage, uiui da muß ich mich jetzt mal ransetzen, kommt also noch.

Hier schon mal die Regeln:

  • Erstellt ein Blogpost, und verlinkt darin auf das Post, in dem Ihr nominiert wurdet (also dieses).
  • Kopiert das Emblem oder holt euch ein anderes aus dem Netz und stellt es auf die Award-Seite.
  • Beantwortet die 11 Fragen, die euch gestellt wurden, und stellt das Interview auf Eure Seite. Wer mit den Fragen gar nichts anfangen kann, darf sie gegen Fakten über sich selbst oder den eigenen Blog austauschen.
  • Nominiert zwischen 2 und 11 neue Blogger, die ihr gerne weiterempfehlen wollt, und stellt die Nominierten auf Eurer Seite vor.
  • Kopiert die Regeln und stellt sie ebenfalls auf euren Blog.
  • Denkt euch 11 neue Fragen für die Blogger aus, die ihr nominieren wollt, und stellt die Fragen auf euren Blog.
  • Gebt den jeweiligen Bloggern eure Nominierung persönlich bekannt.

Merci, Liebe Grüße


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Das bringt mich weiter! Wenn nicht jetzt, wann dann? Widerspruch Hartz-IV-Bescheide

Erinnert Ihr Euch an den Aufruf des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes? Hier mehr dazu. Es geht um wichtige Widersprüche

altonabloggt

Akten im Regal

Mitte Februar forderte der Paritätische Wohlfahrtsverband die rund 6 Millionen Arbeitslosengeld-II-Leistungsberechtigten dazu auf, gegen die neuen Hartz-IV-Bescheide Widerspruch einzulegen. Als Gründe gibt der Paritätische an, dass das Bundesarbeitsministerium die Regelsätze, trotz neuer Berechnungen, frühestens zu 2017 angleichen möchte. Die derzeitigen Regelsätze beim Arbeitslosengeld II basieren noch auf der Einkommens- und Verbrauchsstichprobe (EVS) aus 2008.

In einer Mail an Mitgliedsorganisationen verstärkt der Paritätische seinen Aufruf über die Möglichkeit des Widerspruchs. Notwendig sei er, damit Personen im derzeitigem Hartz-IV-Bezug im Jahr 2017, wenn die Regelsätze neu festgelegt werden, ggf. rückwirkend Ansprüche geltend machen können, so die Aussage in der Mail. Bereits in der Vergangenheit hatte der Wohlfahrtsverband einen Antrag auf Herausgabe der Sonderauswertungen nach dem Informationsfreiheitsgesetz gestellt. Dieser wurde vom Bundesarbeitsministerium (BMAS) abgelehnt. Ein Widerspruch läuft. Sollte dieser auch abgewiesen werden, wird der Vorgang erneut geprüft und eine Klage gegen die Bundesregierung ins Auge gefasst.

Inzwischen hat der Paritätische einen Musterwiderspruch auf…

Ursprünglichen Post anzeigen 88 weitere Wörter


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Suizid

Das Thema Suizid begegnete mir letztens in einem Krimi auf dem ZDF, dem Film „Das Versprechen“ aus der Reihe „unter anderen Umständen“. In diesem Film begehen 3 junge Mädchen Suizid – man sagt nicht Selbstmord, denn es ist kein Mord, wenn man seinem eigenem Leben ein Ende setzt. Trotzdem wirkt der Freitod bei so jungen Menschen doch sehr gewalttätig, auch wenn er in der Geschichte irgendwie poetisch, dramatisch, jungrevolutionär, melancholisch und verliebt, sehnsüchtig rüberkommt. Es werden eigentlich Qualitäten des Lebens gesucht in diesen Suiziden, in einer überhöhten Vorstellung.

Auch wurde das Thema Sterbehilfe/selbstbestimmtes sterben im Vergleich zum Hospiz auf der ARD in einem Beitrag vorgestellt, leider leider war dieser viel zu kurz abrufbar. Eine kranke ältere Frau nahm begleitende Sterbehilfe in der Schweiz in Anspruch und ein schwer kranker Familienvater wollte auch aufrgund seiner Krankheit Suizid begehen, wurde gerettet und konnte dann einige Zeit in einem Hospiz verbringen, wo er Versöhnung mit sich fand und dann im Kreise seiner Familie sterben konnte – ein guter Abschied ist nicht zu unterschätzen.

Suizid kommt gar nicht so selten vor. Gerade sehr junge Menschen und noch mehr alte Menschen sind von diesem Thema stark betroffen. Aus unterschiedlichsten Gründen. Es ist nicht nur eine Lebensmüdigkeit sondern vielmehr eine große Hilflosigkeit und Verzweiflung, aus Armut, aus Schmerzen, Einsamkeit, Sinnlosigkeit usw.

„Etwa 10.000 Menschen nehmen sich in Deutschland jährlich das Leben. Zum Vergleich: ca. 4.000 Menschen sterben pro Jahr in Deutschland imStraßenverkehr“ Zitat aus der U25 Broschüre „Lebensmüde“.

Ich selbst habe einige Zeit ehrenamtlich bei der Suizidprävention gearbeitet, und kann mich ganz gut in die jungen Menschen hineinversetzen, weil ich mich noch an diese Zeit erinnern kann, in welcher ich auch oft dachte das ich will das Dinge einfach vorbei sind, weil sie schmerzhaft waren, weil das Lebens damals oft sehr schmerzhaft und einsam war. Wie schnell ist man von solchen Gedanken, wenn noch anderes dazu kommt, bei dem Thema Suizid. Ich habe mich damals sehr damit auseinandergesetzt. Auch über das Wie der Selbststötung und wie ich auch überhaupt dazu stehe. Genauso habe ich darüber nachgedacht wie es ist wenn ich alt werde und vielleicht Plege brauche, ob ich das möchte, und wie ich, falls nicht, für mich auf gute Art und Weise aus dem Leben treten kann. Kennt Ihr den Film „Die Eleganz der Madame Michel“ von 2009, auch hier macht sich ein junges Mädchen Gedanken zum Suizid und plant den Ihrigen. Ein sehr wunderbarer, tiefsinniger aber auch zutiefst melancholischer und sehr kluger Film.

 

Ich möchte zurückkommen auf den Film im ZDF „Das Versprechen“, dieser hat mich an die „Virgin Suicides erinnert“, ein Buch von Jeffrey Eugenides, auf eine mrächenhafte Art verfilmt mit der Musik von Air unterlegt, und mit der schönen Claire Danes in einer Hauptrolle…

Aber eben alles viel sachlicher und deutscher, und auch irgendwie realer das Thema im ZDF. Und als Doku im ARD. Ich finde diese Themen so wichtig und bedauere das grade die Doku kaum 1 Woche online war.
Was mich auch speziell sehr ärgert ist die Hinweisseite zum Film „Das Versprechen“. Dort wird ganz kurz und ganz lapidar auf Hilfsangebote hingewiesen, so aus Pflicht wie es scheint und mit wenig Herz.

http://www.zdf.de/der-fernsehfilm-der-woche/unter-anderen-umstaenden-das-versprechen-42060658.html

Was man in beiden Filmen gut begreifen kann, da ist immer jemand der zurückbleibt und mit dem Suizid leben muß.

Wenn jemand diese Links und Nummern überprüft hätte wäre klar gewesen das dies so nicht reicht. Ja es gibt Telefonseelsorge, und das ist wunderbar, aber wißt Ihr wieviele Leute dieses Angebot nutzen? ich sage es Euch: sehr viele. Diese Nummern sind oft belegt. Das Angebot von Mailberatung, funktioniert nur mit Anmeldung zu bestimmten Terminen. Oder auch bei U25 und ähnlichen Hilfsangeboten gibt es so so lange Wartelisten. Der Bedarf ist riesig. Das Angebot klein. Viele der Angebote basieren fast vollkommen auf ehrenamtlicher Arbeit. Die Organisationen und Projekte werden kaum bis gar nicht unterstützt. Sie leben von kleinen Zuwendungen und Spenden mit denen dann grad mal die Technik am laufen gehalten wird und vielleicht grade mal eine halbe Stelle pro Projekt rausspringt.

Und das finde ich ein echtes Armutszeugnis. Für Deutschland, für die jeweilige Stadt, die Projektträger, und eben für das ZDF. Ein öffentlich rechtlicher Sender hat einen Bildungsauftrag, und diesem wird hier wieder einmal nicht nachgekommen.

Wenn man so einen Film zeigt sollte man sich über den Hintergrund informieren und über die Angebote. Sollte eine extra Sendung dazu machen und eben auch darauf aufmerksam machen das diese Projekte dringend finanzielle Unterstützung brauchen. Psychische Probleme scheinen in unserem Land noch nie so wirklich ernst genommen worden zu sein, aber die Statistik müßte uns doch wirklich überzeugen.

U25 kommt aus Freiburg und hat inzwischen verschiedene Standorte mit hauptsächlich jungen Ehrenamtlichen

http://www.u25-deutschland.de/

Freunde fürs Leben ist eine Organisation die sich mit solchen Themen beschäftigt, aber kein Beratungsangebot hat, dafür auf die Theamtik aufmerksam macht:

http://www.frnd.de/suizid/?gclid=Cj0KEQiAr8W2BRD2qbCOv8_H7qEBEiQA1ErTBkWanUwOLArvC7LJGM7F0rtwiL_WsrkZw5j9KqV-FYcaAghw8P8HAQ

hier noch ein interessanter Beitrag vom Sterben in Würde in 5 min gut erklärt, wozu auch der Suizid gehört

http://www.ardmediathek.de/tv/Quarks-Co/Vom-Sterben-in-W%C3%BCrde/WDR-Fernsehen/Video?bcastId=7450356&documentId=27823646

 


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Über Solidarität und Reich und Arm

„Bis weit in die 70er Jahre war man sich einig, dass die steuerlichen Lasten und Abgaben – je nach eigenen Kräften – relativ gleichmäßig verteilt werden sollten. Dieses Prinzip gilt nicht mehr. Trotz anhaltend hohem Wirtschaftswachstum rutschen immer mehr Menschen ab

Reiche werden reicher – Arme bleiben arm, während die „Mitte“ gegen den Abstieg kämpft. Ein verblüffender Befund, glaubt man dem Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung; die Unternehmen boomen, doch die Löhne stagnieren, gleichzeitig wächst die Ungleichheit bei den Vermögen. Die Kluft zwischen denen, die sehr viel haben und jenen, die mit wenig oder sehr wenig auskommen müssen, ist heute besonders groß. Deutschland nimmt bei der Vermögensungleichheit in der Eurozone inzwischen einen enttäuschenden Spitzenplatz ein.

Große Kluft zwischen Arm und Reich

Was ist passiert? Wo bleibt die Beteiligung der Reichen und Superreichen? Wann wurde der breite politische Konsens aufgekündigt, dass Wachstum allen zugute kommen soll?

Die Filmemacherin Eva Schötteldreier macht sich auf die Suche nach Antworten und entdeckt ein Land, dessen soziale Balance deutlich angeschlagen ist. Sie trifft Starökonomen, Wissenschaftler, Familien, Millionäre, Hartz-IV-Bekämpfer und Sozialethiker.

Die Mittelschicht gerät unter Druck

Der beunruhigende Tenor: Bis weit in die 70er Jahre war man sich einig, dass die steuerlichen Lasten und Abgaben – je nach eigenen Kräften – relativ gleichmäßig verteilt werden sollten. Dieses Prinzip gilt nicht mehr. Trotz anhaltend hohem Wirtschaftswachstum rutschen immer mehr Menschen ab, vor allem die Mittschicht gerät unter Druck: Sie sind beim Steuerzahlen Spitze, ebenso bei den Sozialabgaben. Im Alter oder aber mit Kindern werden sie zu Verlierern.

Lösungen und Alternativen zur sozialen Schräglage sind in Sicht, brauchen aber die radikale Abkehr vom Bestehenden.

Ein Film von Eva Schötteldreier“
auch interessant dazu
und

 

 


Ein Kommentar

Sanktionsfrei.de

Gestern ist eine ganz tolle Crowdfunding (eine Gruppe sammelt Geld) Kampagne an den Start gegangen. Ich hatte vorher schon die Werbung mitbekommen aber dachte mir jetzt nicht das da so mega was tolles passiert weil ich mir einfach nicht vorstellen konnte was da jetzt so krasses möglich wäre. Als ich dann gestern die Pressekonferenzankündigung bei Fb gesehen habe hab ich aber reingeschaut und war so sehr berührt das mir die Tränen gekommen sind.

Die Aktion heißt Sanktionsfrei.de und wird von Michael Bohmeyer von MeinGrundeinkommen, Inge Hannemann – wer kennt Sie nicht, und einem Anwalt Dirk Feiertag, der bei der Erwerbslosenhilfe aktiv ist, ins Leben gerufen. Es wird nun auf Startnext Geld gesammelt, eben mit der Crowdfundingkampagne. Wenn 75.000 € zusammen gekommen sind wird die Aktion starten, das Ziel sind 150.000 €.

Hier könnt Ihr spenden https://www.startnext.com/sanktionsfrei jeder Euro zählt

Und hier gibt es die Pressekonfernz zum anschauen ->

Warum ist das jetzt so toll. Das ist nicht nur toll, das ist Hammer, Mega, Genial, weil endlich Solidarität im großen Stil stattfinden kann für ALLE die es brauchen. Ich finde alleine die Idee das man sich an jemand wenden kann der mir praktisch hilft und nicht nur theoretisch – denn wer war noch nicht überfordert von Fomularen und Papierkrieg der Arge – phantastisch.

Außerdem muß es mehr Klagen geben um dieses System zu ändern oder zu stürzen, auch das wird mit dem Projekt geschehen weil es praktische Unterstützung dafür gibt und auch Rechtswidrigkeiten viel schneller aufgedeckt werden können (neben der meiner Meinung nach eh grundsätzlichen Grundgesetzwidrigkeit von Hartz4)

Außerdem fantastisch ist das was Micha B. im Video sagt: die Aktion bietet den Hartz4 Empfängern einen Schutzraum.

Das schlimme am Hartz4 System sind ja die Drohungen, die Erziehungsversuche einer Behörde gegen den Bürger, das Druck machen und Angst verbreiten. In jedem Brief von der Arge steht eine Drohung drin. Schon bevor überhaupt was stattgefunden hat wird man unter Druck gesetzt. Und damit bedroht das die eh schon sehr enge finanzielle Existenzgrundlage noch gekürzt werden soll. Kürzung also Sanktion heißt immer das es unter das Existenzminimum geht. Folge ist oft Schulden machen, nichts zu Essen, keine medizinische Hilfe, Wohnungslosigkeit usw.

Viele Hartz4 Empfänger sind inzwischen total mürbe, ausgelaugt, krank, fertig, mutlos… diesen Menschen möchte die Aktion Mut machen, und Sie möchte vorallem direkt unterstützen.

Einfach genial. Bitte teilt das, macht Werbung, jeder Euro zählt.


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keine Bittsteller

darum geht es kurz in diesem Artikel

http://www.fr-online.de/bad-homburg-und-hochtaunus/hartz-iv–leistungsbezieher-sind-keine–bittsteller,1472864,33725778.html

Ich denke ein wichtiges Thema, denn man fühlt sich doch oft so auf dem Amt. Und es ist wirklich wichtig sich das bewußt zu machen das die Leistungen einem zustehen wenn Sie einem zustehen. Man darf erwarten menschenwürdig behandelt zu werden. Es gehört sich das gespräche auf Augenhöhe stattfinden, auch wenn das immer wieder einen anderen Eindruck macht.

Vorallem ist es wichtig das man als Hartz4 Empfänger diese Überzeugung auch mitbringt und sich dagegen wehrt wenn man eben nicht als Berechtiger behandelt wird.

In Deutschland gibt es Rechte und diese gelten für Alle. Am besten man macht sich dazu ein Mantra, oder auch ein Erinnerungskärtchen für die Hosentasche wenn man einen Termin hat. Es kommt immer darauf an mit welchen Überzeugungen man sich den Dingen stellt, mit welcher Absicht.

Also Hartz4 Empfänger sind KEINE Bittsteller!