Leben teilsaniert – Private Politics

Mit dem BGE den Begriff Arbeit neu definieren

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altonabloggt

Die Forderung „Hartz IV muss weg“ klingt durchaus polarisierend, wenn keine Alternativen im selben Atemzug genannt werden. Allerdings hört man diese Forderung aus politischer Seite immer weniger. Die CDU, CSU und die SPD halten am Hartz-IV-Regime fest, die Grünen konkurrieren in der Agenda-2010-Politik zwischen Realo- und linker Politik und DIE LINKE. fordert eine sanktionsfreie Mindestsicherung von 1.050 Euro. Einzig allein fordern die Piraten und die monothematische BGE-Partei statt Hartz IV ein Bedingungsloses Grundeinkommen einzuführen. Allerdings sind beide nicht im Bundestag vertreten, schmälert aber nicht ihr Engagement. Es stellt sich tatsächlich die Frage was kommt, wenn Hartz IV abgeschafft wird? Die Angst, dass dann nichts mehr folgt, weil keine Alternativen benannt werden, ist berechtigt. In dem Fall würden nur noch die schwarze Null im eigenen Geldbeutel und der Verlust der sozialen Absicherung dominieren. Das wäre fatal.

Eine Alternative und ein erster Schritt wäre durchaus die sanktionsfreie Mindestsicherung der LINKEN…

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Autor: madameflamusse

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2 Kommentare zu “Mit dem BGE den Begriff Arbeit neu definieren

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